Taube gefunden

Taube gefunden ???
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Wetter

 

Reisevereinigung der Brieftaubenzüchter Cloppenburg e.V.

 

Liebe Sportfreunde,

 

im Jahr 2014 feierte die Reisevereinigung Cloppenburg e.V. ihr 30-jähriges Bestehen. Im Jahr 1984 also wurde die RV gegründet. Eine Gruppe von Züchtern aus dem Landkreis Cloppenburg fand sich zusammen, um eine eigenständige Reisevereinigung zu bilden. Die Sportfreunde hatten zuvor in den RVen Hasetal bzw. Nord am Reisegeschehen teilgenommen. Fünf Vereine und ca. 45 Mitglieder zählt die RV derzeit. Davon nehmen ca. 30 Schläge aktiv an der Reise teil. Die Reisevereinigung gehört dem Regionalverband 257 „Oldenburger Münsterland“ an. Dieser zählt insgesamt ca. 450 Mitglieder.

 

Insgesamt werden im Reisejahr 2015 13 Alttaubenflüge und 6 Jungtaubenflüge durch die RV durchgeführt. Gestartet wird am letzten Aprilwochenende mit einem Preisflug ab Lüdenscheid. Hier beträgt die Entfernung zu den Heimatschlägen ca. 185 km. Beendet wird die Reise mit den Alttauben mit dem Endflug ab Besancon (Frankreich – ca. 650 km) am 18.07.2015.

 

Im Anschluss starten die Jungtaubenflüge. Hier werden Flüge mit einer Flugdistanz von ca. 140 km bis 350 km durchgeführt.

 

Für den Transport der Tauben besitzt die RV Cloppenburg ein eigenes Transportfahrzeug, den sogenannten Kabinenexpress (Kabi). Hiermit können maximal 2.400 Tauben zu den Auflassorten gefahren werden. Die „Einsatzstellen“ Höltinghausen und Cloppenburg setzen hierzu ihre Tauben in   Höltinghausen in den Kabi. Die Haupteinsatzstelle befindet sich in den Räumlichkeiten der Gaststätte Lüken, Hauptstraße 16, Höltinghausen. In der Einsatzstelle finden die Züchter ideale Bedingungen nicht nur zum Einsetzen der Tauben, sondern auch, um in geselliger Runde ihrem Hobby zu frönen. Die RV Cloppenburg bedankt sich an dieser Stelle ganz herzlich für das Bereitstellen der Räumlichkeiten und die hervorragende Bewirtung!

 

www.gaststaette-lueken.de

 

Das 30-jährige Jubiläum wurde im Herbst 2014 mit allen Mitgliedern, Freunden und Förderern der RV gefeiert werden. Der Vorstand hatte hierzu ein entsprechendes Programm „auf die Beine gestellt“. In fröhlicher Runde wurde ausgelassen gefeiert und umfangreich über alte "Geschichten der RV" gesprochen. 

Auch in diesem Herbst wird wieder das traditionelle RV-Fest mit Siegerehrung stattfinden. Hierzu sind wie immer alle Mitglieder, ehemalige Mitglieder, Freunde und Gönner herzlichst eingeladen  Wir würden uns freuen Sie zu dieser Veranstaltung begrüßen zu dürfen.

 

Bis dahin…

 

 

 

Brieftaube, Sport, Hobby, Spitzenleistungen


Was beim Fußball England ist, trifft bei den Brieftauben auf Belgien
zu. Die beiden Länder sind die Ursprungsländer der vielleicht doch
nicht so unterschiedlichen Sportarten. Der Fußball ist zumindest im
Amateurbereich das Hobby für zigtausend Menschen beiderlei
Geschlechts. Dasselbe trifft beim Brieftaubenhobby zu. Hier, wie
auch im Fußball, wird die früher absolute Männerdomäne immer
mehr auch von Frauen und Mädchen wahrgenommen und das ist
gut so. Was im Fußball absolut medienwirksam publiziert wird, trifft
auf das Brieftaubenhobby doch nur sehr bescheiden zu.


Der Fußballverein stellt aus seinen aktiven Mitgliedern
Mannschaften zusammen, die dann gegen Mannschaften anderer
Vereine Fußball spielen und so ihrem Hobby frönen. Der Fußball,
beginnend mit Jugendmannschaften bis zu Altherrenmannschaften,
unterscheidet sich hauptsächlich von der Altersstruktur her. Diese
Unterscheidung kennt das Brieftaubenhobby nicht. Die Mitglieder
treten nicht in Mannschaften an, es wird auch keine Unterscheidung
des Alters oder des Geschlechts vorgenommen. Jedes Mitglied steht
mit seinen Tauben im Wettbewerb zu seinem Verein, den
Mitgliedern in Reisevereinigungen bis hin zum Verband. Dies heißt
im Klartext: die zehnjährige Susanne steht im Wettbewerb mit dem
achtzigjährigen Alfons. Während beim Fußball der deutsche Meister
aus der Bundesliga kommt, könnte z. B. der fünfzehnjährige Josef
aus Hardt Deutscher Meister werden. Deutscher Meister im
Brieftaubensport heißt aber auch ca. 60.000 Brieftaubenfreunde
hinter sich zu lassen . . .


Wer betreibt das Hobby Brieftauben?
Wie oben bereits erwähnt, die zehnjährige Susanne bis hin zum
achtzigjährigen Alfons. Das heißt: Altersgrenzen gibt es nicht. Was
die Freunde des Brieftaubenhobbys vereint, ist die Liebe zur
Kreatur. Niemand wird je Erfolg haben, der diese Voraussetzung
nicht mitbringt. Die Brieftaube ist eine äußerst sensible Kreatur, die
die Zuneigung des Züchters auch mit Zuneigung zurückgibt. Nicht
umsonst haben gerade Mädchen und Frauen sehr gute Erfolge. Es
liegt wohl in der Natur der Sache, dass gerade das weibliche
Geschlecht hier Vorteile gegenüber dem männlichen Geschlecht hat.


Was ist eine Brieftaube?
Die Brieftaube wurde über Jahrzehnte aus der Felsentaube
gezüchtet. Die Felsentaube hat in der Ägyptischen Geschichte
bereits eine Rolle als Nachrichtenträger gespielt. Diese Eigenschaft
des Heimfindevermögens wurde, beginnend in Belgien, gezielt in
der Zucht laufend verbessert.


Was macht die gute Brieftaube aus?
Das wohl wichtigste Merkmal ist die Intelligenz, die eine
Auswertung der vom Erdmagnetfeld und Sonnenstand ausgehenden
Daten entsprechend auswertet und damit den direkten Weg vom
Auflassort zum Heimatschlag ermöglicht. Ebenso wichtige Faktoren
sind die absolute Gesundheit sowie die körperlichen
Voraussetzungen, um einen stundenlangen Nonstopflug zu
meistern. Eine gut vorbereitete Brieftaube erreicht das Ziel
Heimatschlag so wie ein sehr gut vorbereiteter Leistungssportler
ohne große Ermüdungserscheinungen. Nur wer die Materie kennt,
kann ermessen, welches Gefühl sich meldet, wenn seine
Lieblingstaube aus großer Höhe im Sturzflug den Heimatschlag
ansteuert und als Ausdruck der Freude noch ein oder zwei
Ehrenrunden flügelklatschend dreht.


Frühling
Durch gezielte Verpaarung erhofft jeder Züchter, aus Tieren des
Eigenbestandes oder auch mit hinzugenommenen Tieren ein
Optimum an Tauben zu züchten, die alle Voraussetzungen einer
guten Brieftaube erfüllen. Gezüchtet wird hauptsächlich aus Tieren,
die die Voraussetzungen bereits unter Beweis stellten. Wie heißt es
doch so zutreffend: aus einem Ackergaul kann man kein Rennpferd
züchten. Nichts gegen Ackerpferde, aber in diesem Fall sind eben
Rennpferde gefragt.


Die Ablaufdaten im Einzelnen:
10 Tage nach der Anpaarung legt die Täubin zwei Eier. 17 Tage
werden diese Eier im Wechsel von beiden Geschlechtern bebrütet.
Die Jungen schlüpfen blind und völlig hilflos und sind ganz auf die
Eltern angewiesen. Das Wachstum ist in den ersten Tagen enorm.
Bereits nach wenigen Tagen erreichen sie schon ein mehrfaches
ihres Geburtsgewichts. Die Jungtiere werden von beiden Eltern
gefüttert. Bereits nach 22–25 Tagen beginnen die Jungtiere, die
Nahrung selbst aufzunehmen. Sie werden dann auch in einem
separatem Raum untergebracht. Dort wachsen sie in der
Gemeinschaft prächtig heran. Bald schon werden die ersten
Flugversuche gemacht. Wenn die ersten Übungsflüge überstanden
sind, kommt die eigentliche Jugendzeit der Tiere. In der
Gemeinschaft fliegen sie oft bis zu mehreren Stunden am Stück.
Manchem Züchter wird dabei manchmal bange, ob die Tiere in
ihrem Übermut auch noch wissen, wo ihre Heimat ist. Dies ist aber
den Tieren angeboren und ist auch die Voraussetzung ihres
körperlichen und geistigen Aufbaus für ihre zukünftigen Aufgaben.


Wettflugzeit
Der wohl interessanteste Teil des Jahres ist die Wettflugzeit. Diese
Zeit ist in die Monate April bis September gelegt, wo auch die besten
Wettervoraussetzungen sind. Begonnen wird meist mit
Trainingsflügen kürzester Entfernung 5–20 km, um die Tiere wieder
einzustimmen. Dabei werden so genannte alte Hasen mitgeschickt,
die ihre Erfahrung auf die Jüngeren übertragen und zur sicheren
Heimkehr wesentlich beitragen.
Die eigentlichen Wettflüge beginnen Anfang Mai. Bis Ende Juli
stehen 12–14 Wettflüge auf dem Programm. Die Ent-fernungen
liegen zwischen 150–650 km Luftlinie. Die Tiere werden von einem
Spezialfahrzeug, dem so genannten -Kabinenexpress, an den von
der Reisevereinigung vorgeschriebenen Einsatzstellen abgeholt und
meistens in einer Nachtfahrt zum Bestimmungsort gebracht. Zu
dem Spezialtransporter ist noch zu erwähnen, dass in den so
genannten Boxen, ähnlich wie Schubladen, nur eine bestimmte
Anzahl von Tieren verladen werden darf. Das Fahrzeug besitzt eine
automatisch geregelte Belüftung sowie einen ausreichend großen
Wassertank. Selbstverständlich ist auch für Futtervorrat gesorgt.
Der Fahrplan ist so gelegt, dass rechtzeitig vor dem Auflass das
Fahrzeug am Bestimmungsort steht, um den Tieren genügend Zeit
zu geben, die Flugroute bereits im Fahrzeug an Hand ihres
Instinktes festzulegen.
Der Auflass erfolgt nur nach Freigabe des Auflassleiters in
Abstimmung mit dem Fahrer. Der Auflassleiter hat die
verantwortungsvolle Aufgabe, mittels deutschem Wetteramt und
Internet festzulegen, welches der beste Zeitpunkt des Auflasses ist,
um die Tiere vor Wetterunbilden zu bewahren und einen Heimflug
ohne Hindernisse zu gewährleisten. Die größten Hindernisse sind
Nebel, starker Regen und hohe Windstärken. Der eigentliche
Wettflug beginnt mit dem Start, wenn der „Kabi“ seine Pforten
öffnet und die Tiere den Weg in die Heimat antreten.
Auflasszeit, Ankunftszeit und Wegstrecke (gerade Linie vom
Auflassort zum Heimatschlag) bilden die Daten zur
Wettflugauswertung. Aus diesen Daten ergibt sich eine
Fluggeschwindigkeit in Meter pro Minute. Die unterschiedlichen
Entfernungen der einzelnen Heimatschläge werden in die
Bewertung einbezogen. Die Entfernungsdaten werden von dem
staatlichen Vermessungsamt geliefert und zwar auf den Meter
genau. Die Registrierung und Zuordnung der Personaldaten der
einzelnen Tiere erfolgt vor der Verladung in den Kabinenexpress.
Die Ankunftszeit wird von dem einzelnen Züchter über eine
Kontrolluhr oder eine elektronische Anlage ermittelt.
Sämtliche Daten werden nach dem Flug zusammengetragen und
durch eine Verrechnungsstelle über EDV ausgewertet und
ausgedruckt. Besondere Leckerbissen sind die vom Verband
ausgeschriebenen Medaillenflüge in Bronze, Silber und Gold, die je
nach Flugstrecke vergeben werden.
Hier muss der Züchter seine Tiere sehr genau kennen, denn die
Tiere müssen vorher schriftlich benannt werden.
Vorbereitung der Tiere zum Flug
Neben der absoluten Gesundheit ist die Fütterung während der
Vorbereitung, abgestimmt auf den betreffenden Flug, von größter
Wichtigkeit. Wie bei der Fußballnationalmannschaft übernimmt
dies der dafür auserkorene Ernährungswissenschaftler. Bei den
Tauben ist dies jeder Züchter selbst, wobei beide das gleiche Ziel
verfolgen, nämlich Top-Leute bzw. Top-Tiere in das Spiel zu
schicken.


Organisationsstruktur
Die Struktur des Verbandes Deutscher Brieftaubenzüchter (ca.
60.000 Mitglieder) beginnt mit dem Einzelmitglied. Es folgt der
Verein, danach die Reisevereinigung, dann der Regionalverband
und als oberste Stufe der Verband.
Aktivitäten in der wettflugfreien Zeit
Neben den erwähnten Wettflügen finden in der Winterzeit auch
Ausstellungen statt. Diese Ausstellungen sind in der Regel gekoppelt
an die erbrachte Flugleistung. Dies bedeutet, dass nur Tiere mit
entsprechender Leistung zur Ausstellung zugelassen werden. Die
Bewertung bei diesen Ausstellungen erfolgt nur nach
Leistungsmerkmalen wie Körperbau, Muskulatur, Qualität des
Gefieders, wobei die Farbe des Gefieders keine Rolle spielt. Die
Intelligenz der Tiere ist zwar nicht messbar, aber von erfahrenen
Richtern zumindest erahnbar, was sich im Gesamteindruck des
Tieres niederschlägt.
Was macht die Faszination des Brieftaubenhobbys noch
aus?
Sicher spielt die Geselligkeit auch eine große Rolle. Wie schon
erwähnt, gibt es keine Altersgrenzen. Es bereitet immer wieder
besondere Freude, wenn z. B. ein(e) Jungzüchter(in) alten Hasen
bei einem Flug durch bessere Ergebnisse die Grenzen aufzeigt. Oft
ist es der kleine Bestand und der damit enge Kontakt zu den Tieren,
der besondere Leistung hervorbringt.
Wohl kein anderes Hobby ist in die Naturgesetze so eingebunden
wie die Brieftaubenzucht und jeder Brieftaubenliebhaber weiß dies
und muss wohl oder übel die Naturgesetze verstehen und
akzeptieren. Ob beim Freiflug um den Heimatschlag oder auf der
Wettflugstrecke, es gibt immer wieder Verluste durch den Habicht
und den Wanderfalken. Jeder Brieftaubenzüchter freut sich, wenn
seine Tiere hervorragende Leistungen zeigen. Es ist für ihn eine
Bestätigung, wenn neben dem eingeschlagenen Zuchtziel – nämlich
gute Tauben zu züchten – sich seine Tiere auch in bester Verfassung
befinden. Diese körperliche und geistige Verfassung erarbeitet der
Züchter zwischen den Flügen mit viel Fingerspitzengefühl.
Das Hobby Brieftauben ist zwar auch auf Leistung abgestimmt; die
Freude über die Heimkehr der vielleicht etwas verspäteten Tauben
ist aber sicher nicht kleiner. Zugleich gibt dies dem Züchter
Ansporn, seine Tauben die nächste Woche noch besser vorbereitet
auf den Wettflug zu schicken.


Verirrte Brieftaube
Was ist zu tun, wenn Sie eine verirrte Brieftaube gefunden haben?
Stellen Sie bitte fest, ob es sich wirklich um eine Brieftaube handelt.
Brieftauben haben grundsätzlich einen Fußring.
Erstversorgung der Tauben
Eine flache Schale in ihrer Sichtweite aufstellen und mit Wasser
füllen sowie Körner wie Erbsen, Linsen, Bohnen, Reis,
Sonnenblumenkerne, Sesam oder Haferflocken hinstreuen. Durch
diese Erstversorgung erholt die Taube sich schnell und fliegt
meistens zu ihrem Heimatschlag zurück.
Sollte das Tier nicht zurückfliegen, die Taube bitte festsetzen, d. h.
einen Wäschekorb überstülpen und sich an den „Vertrauensmann“
wenden.
Der „Vertrauensmann“ ist ein Brieftaubenzüchter in Ihrer Nähe, der
sich verpflichtet hat, sich um verirrte oder zugeflogene Brieftauben
zu kümmern.
Vertrauensmann suchen
Über die Internet-Verbindung www.brieftaube.de – Button „Taube
gefunden“ wenden Sie sich bitte an unsere Vertrauensleute.
Direkter Kontakt zum Züchter
Jede Brieftaube trägt in der Regel einen Ring mit der
Telefonnummer ihres Besitzers, meist am linken Bein. So können
Sie sich direkt mit dem Züchter in Verbindung setzen. Zusätzlich
trägt jede Brieftaube einen nummerierten Metallring am rechten
Fuß. Über diesen Metallring lässt sich der Vorsitzende des
jeweiligen Brieftaubenvereins ermitteln. Die Bezeichnung der Ring-
Nummer setzt sich z. B. wie folgt zusammen
1. DV = Deutscher Verband
2. 01111 Vereinsnummer (fängt immer mit 0 an)
3. 08 Geburtsjahr der Taube (schräg geschrieben)
4. 111 Endnummer (kann ein-, zwei-, drei- oder vierstellig sein)
Sonstige Hilfen
Selbstverständlich können Sie auch beim Verband Deutscher
Brieftaubenzüchter e. V., Zugeflogenenabteilung, Tel. 02
01/8722425, die Adressen bzw. Telefonnummern unserer
Vertrauensleute in Ihrer Region erfragen. Diese Vertrauensleute
sind erfahrene Taubenzüchter, welche Ihnen gerne behilflich sein
werden. Zugeflogene Tauben können schriftlich, per Fax, per E-Mail
oder Online an den Verband Deutscher Brieftaubenzüchter e. V.
gemeldet werden. Der Züchter wird benachrichtigt und außerdem
erscheint die Meldung in der Verbandszeitschrift und bleibt für 4
Wochen im Internet veröffentlicht.
Quelle: Verband Deutscher Brieftaubenzüchter e.V.

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